I am Henning

Montag, 30. Mai 2016

Abstecher nach Dillenburg (Hessen).

Normalerweise wollten wir heute ja wie neulich angekündigt in einen nahen Tierpark, was mangels Fotowetter aber absolut ausfiel. Also überlegten wir statt dessen einfach mal loszufahren und auf besseres Wetter zu hoffen. Statt der D7100 mit Sigma 17-70 und Tamron 70-300mm nahm ich bloß kleines Gepäck in Form der D5500 und des Sigma 18-200mm mit. Meine Frau ihre D3300 mit gleichem Glas.
Der Weg war nun das Ziel und führte uns nach Dillenburg, in der Hoffnung im südlicheren Hessen auf etwas besseres Wetter zu treffen (was sich aber nur ab kurz vor der Rückfahrt bewahrheitete).
Die alte Stadt Dillenburg liegt nicht sehr weit von meinem Heimatort. Siegen liegt übrigens in einem Dreiländereck und man kommt von NRW so sehr schnell nach Hessen oder Rheinland Pfalz. 
Über Dillenburg thront die Restruine des gleichnamigen Schlosses, mit dem später gebauten Wilhelmsturm:

Dillenburg - Wikipedia 

Dillenburger Schloss - Wikipedia 

Wilhelmsturm - Wikipedia 

Die Einfahrt nach Dillenburg erinnerte uns ein wenig an Cochem an der Mosel, weil dort die Burg Cochem mit dominantem Turm über allem thront und ganz ähnlich das Stadtbild entscheidend prägt.

Wir konnten direkt an der Dill parken, was am Sonntag sogar kostenfrei gelang. Die Dill fließt in der Stadt eher unspektakulär und scheint kaum breiter als die gleichfalls namensgebende Sieg in Siegen:





Und fast immer liegt da dominant die Ruine, bzw. steht der Wilhelmsturm:





Die Innenstadt ist von mittelalterlichem Fachwerk geprägt. Wir erkundeten diese wegen der recht ungenauen Wetterlage aber nicht näher:




Der Weg zur Ruine ist nicht sehr lang und auch nicht sonderlich steil. Er führte an einem etwas kuriosen Haus mit Efeubedeckter Front vorbei:







Sonst gab es recht wenig Details zu fotografieren und der Ausblick auf die Stadt, zwischen Bewuchs hindurch, war wenig spektakulär:







Dann um's letzte Eck, steht der Turm plötzlich vor einem:








Die letzte Führung durch die Kasematten war leider gerade im Gange und das Museum alleine mochten wir uns nicht ansehen. Also ging es schon wieder zurück.
Die Ruine ist recht hübsch, der Turm sowieso. Im Turm gibt es ein Trauzimmer. Beides ist deswegen von Brautpaaren als Kulisse begehrt:



Der kleine Park ist bescheiden, bietet weder besondere Botanik noch ausgefeilte Gartenarchitektur. Trotzdem nahmen wir auch die Blümchen auf der Wiese zum Anlass ein paar Fotos zu schießen:






Und beim Gang runter zum Auto, fielen dank herauskommender Sonne noch ein paar Gewächse im und beim alten Gemäuer auf:






Das war es dann aber auch. 
Meine D5500, die D3300 meiner Frau und unsere beiden Sigma 18-200mm Contemporary machten wieder einen guten Job. Natürlich die Sigma nicht mit allerletzer Schärfe, dafür hätte es mindestens meines Sigma 17-70mm f/2,8-4 oder des AF-S DX 35mm f/1,8 meiner Frau bedurft. Aber für ein Superzoom mal wieder ganz vorzüglich und ohne Tadel. Und das als Dunkelzooms bei teils grau bewölktem Wetter.

Der vor Tagen hier beschriebene iMO Gurt von Klickklickzoom tat was er sollte und ließ sich angenehmer tragen als ein Nikon Originalgurt, wobei ich ihn meistens als Schultergurt verwendete.

Ciao

Donnerstag, 26. Mai 2016

Imo Kameragurt von Klickklickzoom

Mit Kameragurten tat ich mich immer sehr schwer. Die Originalen habe ich selten bis gar nicht verwendet, höchstens einmal im Urlaub. Die meisten sind mir unangenehm um den Hals zu tragen. Solche Gurte wie Sun Sniper und ähnliche haben andere Nachteile (z. B. Kameraabrieb), die von deren unbestreitbaren Vorteilen nicht für jeden aufgewogen werden.
Wohl oder Übel habe ich mich also nochmals nach einem Halsgurt umgeschaut und dabei die schönen Gurte von iMO entdeckt. Diese werden in China hergestellt und u. a. von Klickklickzoom vertrieben:

Klickklickzoom

Ich habe mich zunächst für einen Gurt zur von mir am häufigsten verwendeten D5500 entschieden und werde mir bei nachhaltigem Gefallen einen zweiten für die D7100 holen. Ich bestellte mir den dezenten Kamera Gurt Elephant Night. Grundfarbe schwarz mit weißen Elephantmotiven. Das Besondere an den Gurten, neben den Schnellverschlüssen, ist die Materialpaarung und deren sehr gute Verarbeitung. Obermaterial ist strapazierfähiges Polyester, darunter dickes und weiches Neopren. Die Enden zeigen jeweils verstärkende Applikationen aus Echtleder an denen die Schlaufen vernäht sind. Diese Schlaufen sind durch Klick-Schnellverschlüsse geteilt, sodaß man den Gurt bis auf die Schlaufen jederzeit entfernen kann. Die verbliebenen Schlaufen kann man zusammenklicken und das Ganze als kurzes Trageband verwenden. Natürlich bieten das auch manch andere Hersteller, aber es sei halt erwähnt.

Die Teile sind etwa 140cm lang, wobei der eigentliche Gurt etwa 75cm lang ist und der Rest auf die Schlaufen entfällt. Die Breite beträgt 4cm. Durch die Materialpaarung sind die Gurte etwas steifer als etwa die normalen Modelle aus dem jeweiligen Originalzubehör. Meiner lässt sich angenehm weich tragen, wobei ein Langzeittest ja noch aussteht. Demnächst soll es in den Tierpark gehen, ich werde sehen wie er sich verhält.

Hier ein paar Bilder vom Gurt.

Ich finde, er ist weder zu breit, noch zu schmal und er paßt von der Größe her auch sehr gut zur zierlichen D5500:



Die Verarbeitung ist wirklich sehr gut, die Materialien selbst machen auch einen sehr guten Eindruck. Hier die robuste und schöne Oberfläche aus Polyesterstoff:



Den gleich guten Eindruck vermittelt die weiche Unterseite aus Neopren:



Auch die Lederenden machen einen tollen Eindruck und sind stark vernäht:



Die Schnellverschlüsse schließen auf Dauer hoffentlich so stark wie sie aussehen. Schließlich möchte ich evtl. auch die etwas schwerere Nikon D7100 an einen solchen Gurt hängen:





Wie erwähnt, kann man die Schlaufen nach Abnahme des Gurtes auch zusammengesteckt als Trageband verwenden:



Ich hoffe, der Gurt hält den zunächst sehr positiven Eindruck. Wenn alles klappt, sind wir Sonntag in einem Tierpark und er erfährt seine erste Bewährungsprobe. Ich berichte dann kurz über die gewonnenen Erkenntnisse.

Ciao

Mittwoch, 4. Mai 2016

Nikon D5500, gewünschtes Downgrade von FX.

Mehrfach erwähnte ich im Blog, daß ich wegen gesundheitlicher Probleme kürzer treten mußte. Das wirkte sich nicht nur auf meinen Blog aus, sondern auch auf mein Fotohobby insgesamt. Die wenigen Situationen, in denen ich fotografieren wollte, nahm ich kaum einmal die wunderschöne D610 mit. Vielmehr war es fast immer die genau so wunderbare und dazu superleichte D3300.
Zwar hatte ich mich vor Monaten riesig gefreut, die dicke D800 gegen die nagelneue D610 tauschen zu können. Aber die beste Kamera bringt nichts, wenn sie dann nur zuhause liegt und der Ersatz herhalten muß. Zudem fallen die Preise momentan erschreckend schnell, so jedenfalls mein persönlicher Eindruck. Für fast noch neue D610 sind in den bekannten Foren kaum mehr als 900,- Euro zu erzielen. Manchmal zusammen mit  dem mal so teuren Batteriegriff. Sicher bekommt man über Ebay mehr, aber da fressen die Gebühren dann den Mehrerlös auf. So fasste ich den Entschluß, die schöne D610 samt 24-85mm VR und dem Batteriegriff zu verkaufen, bevor sie nach weiteren Monaten weit unter Wert weggeht.

Lange hatte ich schon vorher die Nachfolgerin überlegt. Infrage kamen wegen der äußeren Ähnlichkeit zur geliebten D3300 eine neue D5500 mit deren weit besserem Griff und AF. 
Oder eine D7200 gebraucht, die nach guter Verfügbarkeit der nagelneuen D500 stark im Preis fallen dürfte. Pro D7200 sprachen ähnliche Bedienung wie bei der 610, samt zweitem Einstellrad plus hochgelobtem AF. Kontra waren hier aber Größe und Gewicht zu nennen, die nur wenig unter der 610 liegen. Allerdings verwende ich immer noch gerne mein altes Sigma AF 28mm f/1,8 High Speed Wide mit Schraubstangenantrieb, den die D5500 natürlich nicht bietet.
Für die 5500 sprachen daher ganz klar geringe Größe und Gewicht, der stark verbesserte Griff (entgegen der D3300) und deutlich besserer AF als an der 3300. Zusätzlich gibt es hier Schwenkdisplay mit Touchscreen. Und Wifi Übertragung, sowie das übliche Mehr an Features der teureren 5000'er Serie gegenüber den 3000'ern.

Erstmal habe ich mich dann, um wirklich Gewicht und Größe zu sparen, für die D5500 entschieden. Für die wenigen Stangenobjektive nochmal eine olle D300, die aber evtl. bald anderem weichen wird. Alles zusammen immer noch günstiger als eine gebrauchte D7200.

Kaum nach dem besten Preis der 5500 gesucht, sprang mir ein Angebot von Conrad Electronic in die Augen, nämlich die nagelneue Kamera samt AF-S 18-55mm VR II zu ganzen 599,- Euro inkl. Versandkosten mit DHL Paket. Kurz einen Foristen gefragt ob Interesse an einem nagelneuen 18-55mm VR II bestünde und dann zugeschlagen, kam die Kamera drei Tage später an. Das 18-55mm habe ich kurz getestet und für gut befunden und gleich zu 65,- inkl. Versand weiterverkauft. So bekam ich die reine Kamera zu ganzen 534,- Euro inklusive Versand. Glück muß man manchmal haben.

Ich hatte die Gute einmal im Media Markt in den Händen gehabt und mir ab da deren schönen Griff für die mögliche Nachfolgerin der D3300 gewünscht (wie hier mehrfach geschrieben). Aber erst jetzt, wenn man sie länger handhaben kann, merkt man erstmal was für ein Wurf Nikon da gelungen ist. Zum optischen Vergleich der Kameras geht es hier:

D5500 - D3300, optische und formale Unterschiede. 

Richtig deutlich wird der Unterschied aber bloß in der Draufsicht.
Da sieht man dann auch, daß der Griff tiefer wurde, weil das ganze Gehäuse jetzt extrem flach ist. Die Kamera wirkt nun von oben fast so zierlich wie eine der neuen Spiegellosen, aber aus den anderen Perspektiven dann doch wie eine ganz normale, kleinere DSLR.

Da ich es gleich verkaufte und im Blog sowieso schon vorstellte, spare ich mir Abbildungen des 18-55mm VR II und zeige meine neue Kamera. Von vorne und seitlich gibt es erstmal kaum Unterschiede zur D3300:




Der Schwenkmonitor war nicht unbedingt gewünscht, ist aber nunmal dran. Zumindest für seltenere Selfies, am Stativ und eingeklappt als Displayschutz sollte er aber nützlich sein. Bis zum Erscheinen der D750 war das Schwenkdisplay bei Nikon übrigens Alleinstellungsmerkmal der 5000'er Reihe, beginnend mit der damaligen D5000:




Ich habe ein 0,2mm dickes Schutzglas bestellt, welches angeblich so wenig aufträgt, daß man das Display immer noch einklappen kann. Ich werde es sehen und berichten, denn das wäre mir neu und erfuhr ich vorher so nur mit Klebefolie.
Das Display ist sehr informativ und fein aufgelöst und auch das unten abgebildete Infomenue mit Direktzugriffen ergibt mit Touchscreenbedienung nun für den einen oder anderen vielleicht sogar mehr Sinn als vorher:



Auf Anhieb gefällt die Funktion, auf dem Display einen Fokuspunkt per Touch zu setzen und so gleich auszulösen. Das aber zukünftig gewiß bloß im Stativbetrieb. 

Für Einhandbediener nicht unwichtig, sind die Taster für Bildvergrößerung/verkleinerung, sowie die Löschtaste nun auf der rechten Seite sehr zusammengerückt und erstere bilden sogar eine Einheit. Die OK Taste darüber plaziert ist gleichfalls hilfreich:



LiveView wird wieder über einen stabilen Hebel eingeschaltet. Das (wohl metallene) Daumenrad ist weit angenehmer bedienbar als es vielleicht im ersten Moment aussieht:



Oben prangt das Stereomikrofon, welches für gute Tonaufnahmen aber gewiß durch ein extern angeschlossenes Mikro ersetzt werden sollte. Video ist wie Wifi eines der Features, welches ich übrigens eher nicht verwenden werde weil ich persönlich keinen Nutzen davon habe. Auch das entgegen der D5300 wieder entfernte GPS spielt in meiner Fotografie bisher keinerlei Rolle. Den hier mit abgebildeten Schutz für den Blitzschuh spart sich Nikon übrigens seit der D3300 schon. Eine etwas beschämende Sparmaßnahme, denn den Pfennigsartikel bekommt man für sehr wenig Geld über Ebay und hätte die Kamera doch auch kaum teurer gemacht. Gut, daß ich mal einige bestellte.



Was an meinen DX Kameras mittlerweile gar nicht mehr fehlen darf, ist das gute Sigma AF 18-200mm f/3,5-6,3 DC OS HSM Contemporary, mein Immerdrauf. Wer es nicht zu würdigen weiß, hat schlicht keine Ahnung. Das schreibe ich im Wissen um die optischen Qualitäten dieses Superzooms. Ganz sicher geht es optische Kompromisse ein, aber ganz sicher auch ist Sigma hier ein riesengroßer Wurf gelungen und das sehr kompakte und leichte Glas geht eine ideale Verbindung mit derKamera ein. Das neue Tamron 18-200mm VC scheint noch leichter zu sein, hat aber das von mir so ungeliebte Plastikbajonett. Man sieht unten, daß meine Kombi für den gebotenen Zoom Range wirklich kompakt ist und ahnt vielleicht deren Leichtigkeit. Der wunderbare Griff der Kamera tut ein Übriges. Mein zukünftiges Urlaubsgespann für tagsüber:






So begeistert ich vom Design und vor allem der Ergonomie der D5500 bin, so wenig enttäuscht sie mich mit den Bildergebnissen. Habe ich beim gleichen Sensor wie in der 3300 auch nicht erwartet. Hier erste Testfotos, übrigens alle Offenblendig. Die zwei ersten mit dem Kitglas 18-55mm VR II und das dritte mit dem Sigma 18-200mm Contemporary:





Die High ISO sind für DX fantastisch. Hier die zwei ersten Testfotos mit ISO 3200, das letzte aber mit ISO 6400, an die man vor wenigen Jahren gar nicht denken brauchte und die mittlerweile fast schon als selbstverständlich angenommen werden. Alle drei offenblendig und bei 200mm mit dem Sigma 18-200mm:





Da fragt man sich zwar fast schon wofür man überhaupt noch FX braucht, aber modernes digitales Kleinbild (FX) kann das alles schon nochmals einen guten Zacken besser, da muß man sich nichts vormachen. Ganz zu schweigen von besserer Freistellung und Anmutung mancher Fotos im "Vollformat". ABER, für die allermeisten reicht es halt, oder ist es sogar weit mehr als man jemals erhoffte. 
Man muß auch nicht den "Denkfehler" machen, hohes ISO sei auschließlich dafür geeignet bei wenig Licht noch das Fotografieren zu ermöglichen. Das war analog mal eminent wichtig. Sehr großer Vorteil ist heute vielmehr, wenn man etwa mit einem ja doch recht dunklen Tamron 70-300mm dank hoher ISO mit weit schnelleren Zeiten Fotografieren kann und sich nicht bei Zeiten von 1/200sek oder länger abmühen muß den sauguten Stabi nicht zu überfordern. Ganz zu schweigen natürlich von Bewegungsunschärfen des Motivs, die man nur mit möglichst kurzen Zeiten eliminieren oder zumindest abmildern kann.

Beim Sigma Contamporary hatte ich übrigens die Befürchtung, daß ich evtl. das aktuelle und hier beschriebene AF Problem bekomme, welches nämlich nicht bloß für die D3300 gilt:

 D3300 - Sigma Inkompatibilitäten

Der AF des Sigma 18-200 funktioniert auch an der 5500 wunderbar. Und aufgenommene Fotos lassen sich am Display per dauerhaftem Tastendruck vergrößern und scrollen, so wie es sein sollte. 
Ein Forumskollege berichtete hingegen heute, daß seine neue D5500 keinen AF mit dem Sigma 17-70mm Contemporary hat. Er wird es wohl zu Sigma zum Update senden oder den Sigma USB Hub kaufen müssen.

Mein Tamron 17-50mm VC kam gerade erst. Und das besagte Tamron 70-300mm VC ist noch im Zulauf, evtl. berichte ich dann. 
Das supergute Tamron 90mm f/2,8 VC Macro habe ich natürlich von der D610 behalten. 

Erstmal erfreue ich mich aber an der reinen Ergonomie und sehr stabilen Anmutung der Kamera. Und vielleicht täuscht es ja durch die momentane Euphorie, aber die Bildergebnisse scheinen trotz gleichem Sensor und EXPEED 4 Bildprozessor nochmals besser als aus der D3300 zu sein.

Ciao

Nachtrag vom 07.05.2016:

Der Glasschutz ist da und funtioniert tatsächlich. Er trägt also nicht so auf, daß man das Schwenkdisplay nicht mehr schließen kann, was bei den üblichen GGS Gläsern und anderen immer der Fall war.
Das Glas ist sehr biegsam, kam fast etwas gewölbt an und ließ mich Fehlfunktion befürchten. Es ließ sich jedoch flächig aufkleben und haftet jetzt blasenfrei am Display. Eine wirklich schöne Sache, dann ich muß jetzt nicht immer zuklappen um das Display zu schützen und muß keinen Verschleiß durch Touchbetrieb fürchten. Außerdem fällt es kaum auf:



Ciao

Nachtrag vom 26.05.2016:

Ich vergaß zwischendurch zu erwähnen, daß ich die alte und unnötig große 300 gegen eine für mich weit bessere D7100 austauschte. Die 300 ist vom Sensor her viel zu rückständig gewesen, die 7100 aber noch absolut modern. Wenn man eine moderne Kamera für seine alten AF Objektive möchte, ist die 7100 der momentan günstigste Weg, denn die Prese liegen gebraucht bei etwa 500,- Euro. Die Kamera bin ich auch gewohnt, die bietet keine negativen Überraschungen. Nun ist es erstmal gut.

Ciao