I am Henning

Samstag, 30. August 2014

Sigma 18-50 oder 18-125mm für eine D40x?

Manchmal hat man wirklich keine Lust die große DSLR mitzunehmen, nicht mal eine kleinere wie die D3200 und schon gar nicht immer die schon wuchtige D610. Tja, aber dann steht man da, hat ein wunderschönes Motiv oder eine interessante Situation und keine Kamera dabei. 
Um dem vorzubeugen habe ich mich schon länger damit beschäftigt, eine quasi Immerdabei im Kofferraum zu haben. So habe ich mir nach einigen Experimenten (P7700, D50, 1 V1) schließlich eine olle D40x besorgt, die es in den Foren eher sehr günstig gibt. Hat immerhin den letzten 10 Megapixel CCD Sensor und damit ähnliche Bildqualität wie D60, 80 oder 200. Jedenfalls bei gutem Licht. 
Meine hat um 20.000 Auslösungen und eine Mattscheibe mit Schnittbildindikator eingebaut. Eine normale Mattscheibe habe ich als Nachbau günstig über Ebay bestellt, falls mir die andere nicht zusagt. Aber um die Kamera soll es später mal gehen.
Genau wie mir die beiden Hauptkameras D610 und 3200 für den Kofferraum zu schade sind, sind es auch die dafür angeschafften Objektive. Um einen Notnagel zu haben, muß man schließlich nicht das gute Glas in einer Kameratasche zwischen dem üblichen Kofferrauminhalt transportieren.

Um ein adäquates Glas zu haben fiel mir zunächst das kleine, leichte und sogar relativ spektakulär gebaute Sigma AF 18-50mm f/2,8-4,5 DC OS HSM ein. Wie die Werte und Bezeichnungen schon aussagen ist es ein recht lichtstarkes Objektiv für DX, mit Stabilisator und Ultraschallantrieb. Außerdem ändert es nie seine Baulänge, weder beim Zoomen noch beim Fokussieren. Das fand ich für den neu und gebraucht eher geringen Preis dann doch schon immer allerhand. 
Im DSLR Forum bekam ich ein etwas angeschabtes Exemplar für schlappe 80,- Euro inkl. Versand und freute mich sehr darauf. Allerdings bin ich jetzt nach Erhalt doch etwas enttäuscht. Daß die Gegenlichtblende in Endstellung kaum mehr einrastet muß man bei dem Preis verschmerzen. Aber die "Schärfe" geht, zumindest an der D3200 und probeweise an der D610, wirklich nicht. Offenblendig ist das Ganze doch eher flauer und deutlich weicher als z. B. das motorisierte und unstabilisierte Tamron SP AF 17-50mm f/2,8. Klar, mag man denken. Das Tamron ist ja auch mit eines der besten Gläser für DX. Sicher, aber sogar mein Sigma AF 18-125mm f/3,8-5,6 DC OS HSM ist besser als dessen kleinere Kollege. Dabei hatte ich mich wirklich gefreut, denn genau so ein Exemplar hatte ich schon mal an meiner ersten D80 und war damals immer sehr zufrieden. Bleibt zu hoffen, daß es an der D40x mit gleichem Sensor dann vielleicht besser arbeitet. Die kommt aber wohl erst Dienstag mit der Post und dann muß ich mal schauen.

Die zwei Sigmas sind sich auf den ersten Blick überaus ähnlich, wie fast alle Objektive dieser Serie. Auch 17-70mm oder 18-200mm DC OS HSM haben den gleichen Look, bloß mit größeren Frontlinsen. Hier mal ein Vergleichsfoto, links das 18-50mm. Über die angeschabte Oberfläche des 18-50mm nicht wundern, die ist bei dieser Serie leider etwas empfindlich:


Was sofort auffallen sollte: Das eine wird links rum gezoomt, das andere rechts herum. Das ist ungewöhnlich und unnötig, verwendet man beide parallel, wird man sich wohl öfter vertun. Das 18-50 läßt sich leichter zoomen. Obwohl beide die gleichen Ausmaße haben, ist das 18-125mm deutlich schwerer, was wohl mehr Glas geschuldet ist. Das bei Sigma übliche Klackern der beweglichen Linse(n) des Stabi, bei ausgeschalteter Kamera, ist beim 18-50mm etwas lauter als bei der großen Schwester. Der AF ist in etwa gleich schnell, aber der Stabi scheint beim 18-125mm etwas effektiver zu arbeiten. Ist aber nicht schlimm, denn je kürzer die Brennweite - desto unnötiger wird ein solcher in der Regel. Der Nahbereich liegt beim 18-50mm bei 30cm, beim großen Glas bei 35cm, was für beide sehr beachtlich ist und beim 18-125mm zu einem möglichen Abbildungsmaßstab von immerhin 1:3,8 führt.
Außer dem höheren Gewicht ist der einzige "Nachteil" des 18-125mm, daß es beim Zoomen halt  ausfährt, wie es sonst ja fast alle Zooms machen. Und wie man sieht, bleibt das 18-50mm beim Zoomen so wie es ist:


Weder das 18-125mm, noch die optisch sehr ähnlichen 17-70mm und 18-200mm wackeln übrigens am Tubus. Das habe ich bei anderen Marken, auch Nikon, schon sehr anders erlebt. Überhaupt sind die Sigmas dieser Reihe stabil und wertig verarbeitet worden und ein Metallbajonett versteht sich bei jedem ausnahmslos Modell von selbst. Das ist bei Tamron und Nikon leider nicht immer der Fall.

Auf Bildserien von Vergleichsfotos möchte ich zumindest vorerst verzichten, man sollte mir glauben, daß selbst das 18-125mm offenblendig deutlich bessere Fotos liefert. Nicht, daß wir uns falsch verstehen, es scheint durchaus brauchbar zu sein. Aber flau sind z. B. die Ziffern einer fotografierten Zeitung und gleichzeitig sehr weich. Farben und Farbkontraste kommen dagegen sehr gut rüber. 
Ich werde mir das Ganze nochmal an der D40x anschauen, wie erwähnt hatte ich mal ein sehr gutes Exemplar an diesem Sensor. Sollte es da etwas besser aussehen, lege ich lieber die olle Kamera mit dem angeschabten Glas in meiner kleinen Tamron - Tasche in den Kofferraum. 

Als Alternative habe ich noch ein gebrauchtes AF-S Nikkor 18-105mm G ED VR sehr sehr günstig in der Bucht bekommen. Das wäre wohl sogar die optisch bessere Alternative, aber es schreckt mich etwas dessen Kunststoffbajonett. Besser noch, würde ich es mit dem alten aber guten AF-S 18-70mm meiner Stieftochter tauschen, die ihre Kamera aber leider momentan in Köln liegen hat. Das18-70mm hat zwar keinen VR, ist aber sehr scharf und hat Metallbajonett. Aber wie erwähnt schaue ich mir die Kombi Nikon D40x und Sigma 18-50mm 2,8-4,5 DC OS HSM erstmal an.

Ciao

Nachtrag vom 02.09.2014:

An der D40x bildet es besser ab, warum auch immer. Womöglich verzeihen die 10MP mehr als die 24Mp der D3200. Trotzdem werde ich die d40x wohl mit dem AF-S 18-105mm betreiben.

Freitag, 15. August 2014

Das Leid mit dem Gurt.....

Schon zu analogen Zeiten habe ich den obligatorischen Halsgurt gehasst. Vielleicht liegt es an meiner persönlichen Anatomie oder Physiognomie, daß ich mit den Dingern einfach nicht warm werde. Aber ich hasse es einfach, wenn sie mir im Nacken hängen und die Kamera vor Bauch oder Brust baumelt. Hass ist ein starkes Wort, aber es trifft hier wirklich zu. Ich komme so einfach nicht zurecht und mag die Dinger daher überhaupt nicht, verabscheue sie wirklich. Aus Angst vor Kameradiebstahl, die damalige D7100 war funkelnagelneu, habe ich mich in Barcelona dazu zwingen müssen einen Gurt zu benutzen. Wann immer es ging, hielt ich sie dabei am Gurt in der Hand oder steckte sie bei Nichtgebrauch sofort in die mitgeführte kleine Fototasche. Denn wenn ich auch noch durch viel Bewegung schwitze, geht ein Halsgurt schon mal gar nicht. Wenn ich Kameras irgendwann wieder verkaufe, gehört der Originalgurt daher regelmäßig zum noch original verpackten und ungebrauchten Zubehör.

Auf Dauer die Kamera am Handgriff zu tragen, geht naturgemäß genau so wenig. Meine D610 wiegt schon etwas und samt Batteriegriff und Objektiv geht das deutlich in's Handgelenk und Finger, weil man ja auch immer zupacken muß und die teure Kamera nicht eben mal an den Fingerspitzen hängen lassen kann. Selbst meine D3200 wiegt z. B. mit dem Sigma 18-125mm DC OS HSM durchaus einiges, vor allem auf Dauer, wenn man mit der Kamera im Urlaub fast ganztags unterwegs ist.
Sogenannte Sniper - Gurte verschiedener Hersteller haben mich noch nicht soweit überzeugt mir einen zuzulegen. Erstens gibt es immer wieder Berichte mit Fotos, wo sich die Verschraubungen am Kameraboden lösten, oder die nachgeschalteten beweglichen Teile durchscheuerten, woraufhin die teuren Kameras auf den Boden fielen. Zudem scheuern oftmals die Gurte oder dessen Beschläge an den Kameras und hinterlassen Kratzer oder größere Abschürfungen. Zudem sind die Gurte teils unverschämt teuer, wie ich finde.
Handschlaufen, die an zwei Punkten der Kamera und/oder des Batteriegriffes befestigt werden, waren bisher auch sehr wenig praktikabel und auf Dauer unangenehm. Wenn ich überhaupt mal eine für mich passende fand, denn die meisten waren selbt bei maximaler Öffnung noch zu eng.

Ich glaube aber, jetzt eine bessere Lösung gefunden zu haben, die sich bei mir natürlich erst noch bewähren muß. Auf Ebay konnte ich zu genau einem Euro eine Neopren - Handschlaufe des wohl chinesischen Herstellers JJC ersteigern.
Das Teil macht einen sehr stabilen und sehr gut verarbeiteten Eindruck. Neben Neopren wurden robust anmutende Nylongewebe verarbeitet, sowie wohl echtes Leder. Das Ding ist etwa so breit wie der originale Nikon Halsgurt und wirkt hier bloß durch das Weitwinkelobjektiv riesig:


Befestigt wird der Gurt wie bei Handys, Playern oder Kompaktkameras, indem man eine Nylonschlaufe durch die Ösen der Kamera zieht. Natürlich sind die Schlaufen hier sehr viel breiter und dicker als bei den normalen Handschlaufen für leichte Gerätschaften:


Die Handschlaufe ist zweiteilig und mittels stabilem Schnappverschluß verbunden:


Das Ganze geht eine wirklich stabile Verbindung ein. Auch wenn wegen des Plastik - schnappverschlusses immer ein ungutes Gefühl verbleibt, das sich vielleicht im Laufe der Zeit legt:


Die Schlaufe ist abnehmbar und es verbleibt der wenig störende kleinere Teil an der Kamera, wenn man das so will. Allerdings wüßte ich momentan keinen Grund, die schlaufe nicht ständig an der Kamera zu belassen:


Am wichtigsten ist aber, das Ding läßt sich sehr angenehm tragen. Neopren ist ja relativ weich und sehr elastisch. Der eigentliche Gurt liegt daher angenehm auf der Haut und das Gewicht der Kamera - Objektivkombi wird angenehm abgefedert. Die Schlaufenöffnung ist gerade groß genug, um meine breite Hand und dicken Unterarm durchzulassen. Das hätte getrost auch etwas weiter sein können: 


Aber es klappt, ist nicht wirklich ganz so eng wie es auf dem Foto aussieht und ist durchaus angenehm. Ob das Ganze wirklich taugt, muß der Dauerbetrieb erstmal zeigen. Grundsätzlich scheint es aber eine sehr praktikable Lösung zu sein.

Natürlich wird das Handgelenk bei allem Komfort trotzdem auf Dauer belastet. Als Lösung für längere Touren, etwa im Urlaub, habe ich diesen Gurt in's Auge gefasst:

HuGu Kameragurt 

Kostet so wie im Video dargestellt um 42,- Euro inklusive Versand, was ich für Handarbeit aus Deutschland jetzt nicht gerade teuer finde.

Ciao

Samstag, 9. August 2014

Überblick

Im Moment habe ich fotografisch alles was ich brauche. Für alles was mir wichtig ist oder wo es auf beste Bildqualität ankommt, funktioniert die D610 samt Objektiven und Blitzgerät super. Für alle Nebensächlichkeiten, oder auch wenn ich mal nur kleineres Gerät dabeihaben möchte, gibt es meine super Nikon D3200. Als allererster Nikon Dx 24 Megapixel Kamera verzeihe ich ihr das etwas frühere Bildrauschen. Dazu muß man auch sagen, daß es dann ein sehr feines Rauschen ist, welches eh bloß in der Vergrößerung irgendwann stören würde. Außerdem tut die Rauschunterdrückung einen sehr guten Job und ist mit früherern Versionen nicht vergleichbar, die alles bis zum platten Pixelmatsch wegrechneten. Ansonsten funktioniert sie im Bereich ihrer Möglichkeiten wirklich vorzüglich.

Ich bin eher der Typ, der mittlere Standardzooms oder auch nicht allzu lange oder weite Festbrennweiten nutzt. Und das war ich auch analog schon. Da fing es bei 28mm an und hörte immer bei 200mm schon auf. Heute geht es an FX von 18-200mm und an DX momentan bloß von 17-125mm.
Das liegt einerseits an der Motivwahl, bei der eher keine Vögel oder andere Wildtiere formatfüllend abzulichten sind, oder wo ich eben nicht ein weites Tal abbilden möchte. Bisher jedenfalls nicht sehr oft. Andererseits sind für solche Eventualitäten speziellere Objektive wie Ultrawide, Telezoom oder Supertele einfach zu teuer und selbt ein günstiges Tamron 70-300mm VC macht im Fotorucksack oder Regal keinen Sinn wenn es dann fast nie genutzt wird.

Da die D610 meine Hauptkamera ist, und vorerst auch bleibt, habe ich ihr natürlich mehr Objektive beigestellt als der Nebenkamera D3200. Hier mal ein Überblick über meine beiden Formate, also FX und DX.

Die Nikon D610 samt angesetztem Batteriegriff MB-D14, Blitzgerät Nissin Di700 und Automatik-Zwischenring Kenko Uniplus Tube 12 DG für Nahaufnahmen:


Die Zooms.
Nikon AF Zoom Nikkor 18-35mm f/3,5-4,5 D IF Asph. ED, 
Nikon AF-S Zoom Nikkor 24-85mm f/3,5-4,5G IF Asph. ED VR, 
Nikon AF Zoom Nikkor 28-200mm f/3,5-5,6G IF Asph. ED:


Die Festbrennweiten.
Sigma AF 28mm f/1,8 D Asph. High-Speed Wide,
Nikon AF 50mm f/1,8n,
Sigma AF 105mm f/2,8 EX DG Macro:


Mit allen Objektiven bin ich sehr zufrieden, egal ob Zoom oder Festbrennweite. Die Älteren Modelle liefern teils CA, die aber korrigierbar sind. Alle sind aber scharf und liefern kontrastreiche Fotos mit schönen Farben und teils wunderbarem Bokeh.

Hier die Nikon D3200 samt Nissin i40 Blitzgerät:


Für die kleine Dx Kamera habe ich momentan bloß zwei Zoomobjektive, die aber beide ihre Daseinsberechtigung haben und auch tolle Fotos liefern.
Tamron SP AF 17-50mm f/2,8 Asph. ED XR DiII,
Sigma AF 18-125mm f/3,8-5,6 DC OS HSM.



Das Tamron ist die motorisierte Version ohne Stabilisator. Es wird eingesetzt wenn Freistellung gewünscht ist oder halt möglichst niedrige ISO durch hohe Lichtstärke, das Sigma ist ein sehr gutes Immerdrauf für unterwegs und ist stabilisiert.

Filmfunktion oder LiveView nutze ich bei beiden wenig bis gar nicht. Beide Kameras bieten mir ansosnten rundum alles was ich mir wünsche und beide lassen sich trotz verschiedener Bedienkonzepte leicht und schnell bedienen. Anfangs überlegt man von der jeweils anderen Kamera kommend kurz, weil z. B. die Vergrößerungstaste bei beiden verschieden liegt, oder weil man für einige Einstellungen bei der D3200 in das Menue muß. Aber alles sind bloß Kleinigkeiten und man gewöhnt sich jeweils schnell um. Sogar der wesentlich kleinere und auch dunklere Sucher der D3200 stört nie, wenn ich kurz vorher noch die D610 am Auge hatte. Auch, weil ich ihn so erwarte und er systembedingt auch schlicht nicht so groß sein kann wie bei der großen D610. Aber selbst für mich als Brillenträger ist er sehr gut einsehbar und ich muß mich nicht verrenken.

Die D3200 ist damit sicherlich die bisher beste kleine DX Kamera, die ich je in der Hand hatte. Mechanisch und haptisch geschlagen wird sie von einigen großen, wie der D300 oder D7000 und natürlich der D7100, aber von den kleinen Nikons ist sie mir bisher am liebsten. Mit der D5100 wurde ich nie richtig warm und irgendwie störte ihr Klappdisplay mehr, als daß es nutzte. Komischerweise lagen und liegen mir die kleineren Modelle wie D3100 und jetzt halt D3200 deutlich mehr als die 5000'er.
Die ganz großen DX sind natürlich etwas anderes, aber halt nicht gerade klein und leicht. Die D300/300s waren jeweils ein gehöriges Trum, selbst gegen die D610. Und auch die D7000 war kaum kleiner und leichter als die 610. Das macht sie zu guten Ersatzkameras und Backups, aber klein und leicht geht halt anders.

Die D610 dagegen ist in Summe wirklich die beste meiner bisherigen FX Kameras. Da hatte ich zwar bloß zwei Vorgänger mit der D700 und D600, aber trotzdem. Die D610 ist frei vom Dreckproblem der D600 und kann im Serienbildmodus auch mehr Fotos als diese. Die 700 war und ist eine Traumkamera, mit unglaublicher Verarbeitung und Wertigkeit, aber sie ist leider wirklich sauschwer und hat bloß die halbe Auflösung der D600/610. Die reicht auch sogar im Allgemeinen, aber wenn man mal ausschneiden muß, hat man dann doch die deutlich schlechtere Karten.
Ein Traum wäre wohl eine FX Kamera mit der Verarbeitung, Haptik und damit auch Größe der 700, aber mit dem Sensor und Gewicht der 610. Die D800 war wegen Preis und sehr hohem Gewicht noch nie eine Option für mich und auch die wirklich hohe Auflösung von 36MP erfordert sorgfältigeres Fotografieren als die noch gut händelbaren 24 Megapixel der D610. Vielleicht in der Zukunft mal, die neue 810 drückt die Preise der gebrauchten D800 gewaltig.
Ich bin aber momentan mit der D610 und auch mit der D3200 wirklich sehr zufrieden und es besteht kein Wunsch nach mehr. Nur, wer mich kennt, der weiß ja, das hält leider nie so lange an......

Ciao